
Hervorzuheben ist der Auftritt von Katia Ledoux, der sich durch die Schönheit ihres Timbres und die Erhabenheit ihres Gesangs auszeichnet. Sébastien Foucart, ConcertoNet, 05.11.2025
Katia Ledoux ist eine großartige Alise – mit perfekter Stimme, perfekter Stimmführung und perfekter Aussprache Anne Ibos-Augé, Diapason Magazine, 06.11.2025
Katia Ledoux verleiht ihr in der wunderschönen Brandszene, in der die Werke des Philosophen in Schutt und Asche liegen, eine fesselnde Ausdruckskraft. Clément Garcia, L'Humanité, 06.11.2025
Angeführt von der hervorragenden Mezzosopranistin Katia Ledoux (Alise) ist das Ensemble insgesamt auf einem guten Niveau Nicolas Blanmont, La Libre, 07.11.2025
[...] doch vor allem beim Hören von Katia Ledoux’ „Alise“ kommt man ins Grübeln. Obwohl auch sie nicht besonders viel zu singen hat, gelingt es der Mezzosopranistin, ihrem Gesang eine Natürlichkeit und eine emotionale Tiefe zu verleihen, die man bei anderen Künstlern nur schwer findet.
Laurent Bury, Concert Classic, 07.11.2025
Die Besetzung wird von einer Nebenrolle dominiert, nämlich Alise (die ergreifende Katia Ledoux)
Pierre Gervasoni, Le Monde, 08.11.2025
Dann ist es vor allem das ausladende Solo von Alise [mit dem schönen Temperament von Katia Ledoux], das wie eine große lyrische Verfluchung die Verbrennung der Bücher von Chick [der sie gerade verlassen hat] heraufbeschwört. Alexandre Pham, Classique News, 08.11.2025
Diese Änderung der Gesangsführung, die den Gesang abmildert, um ihn unpersönlicher wirken zu lassen, gepaart mit einer durchgehend deklamatorischen Prosodie, ermöglicht es dem Tenor Elmar Gilbertsson als Chick, Colins Freund, und der kraftvollen Mezzosopranistin Katia Ledoux als seiner Frau Alise dennoch, ein charismatisches Paar zu bilden. Romaric Gergorin, ClassyKeo, 08.11.2025
Katia Ledoux entfaltet eine bezaubernde, an Debussy angelehnte Dialektik, voller Taktgefühl und Einfühlungsvermögen. Thibault Vicq, Opera Online, 09.11.2025
Die Mezzosopranistin Katia Ledoux in der Rolle der Alise setzt den Reichtum ihrer Stimme und ihr schauspielerisches Gespür gekonnt ein. Victoria Okada, Première Loge, 09.11.2025
Katia Ledoux (mit würdevoller Ausstrahlung und einer farbenreichen Mezzosopranstimme) verlieh der Musik gemeinsam mit dem Rest der Besetzung emotionale Tiefe und verband gekonnt schauspielerische Leistung mit gesanglich anspruchsvollen Partien. Roman Osadnik, Polish Opera Now, 10.11.2025
Katia Ledoux’ Alise überzeugt voll und ganz mit ihrer herrlichen und kraftvollen Mezzostimme, die sich durch eine sinnliche Klangfarbe und einen bemerkenswerten Stimmumfang auszeichnet
Christine Ducq, Forum Opera, 10.11.2025
Chicks Geliebte Alise, gespielt von der Mezzosopranistin Katia Ledoux, schafft es selbst durch ihre Maske hindurch (sie ist bei der dritten Aufführung krank), uns die Samtigkeit und Geschmeidigkeit dieser großartigen, meisterhaft geführten Stimme schätzen zu lassen, die sie in ihrer Arie – der einzigen in der gesamten Oper, bei der sie ihre Maske abnimmt – voll zur Geltung bringt. Um Chick zu schützen, der unter den Schlägen des Einsatzkommandos stirbt, das gekommen ist, um die Bücher von Jean-Sol Partre mit Füßen zu treten, ist sie es, die den Brand im dritten Akt auslöst – eine spektakuläre Vision der in Flammen stehenden Bühne mit Geräuscheffekten (instrumentaler Herkunft), Sirene und dem Grollen der Pauken, das eine beeindruckende Wirkung entfaltet. Michèle Tosi, ResMusica, 11.11.2025
Die Mezzosopranistin Katia Ledoux (Alise) setzt den Reichtum ihrer Stimme und ihr schauspielerisches Gespür geschickt ein Emmanuel Andrieu, Scherzo, 12.11.2025

Katia Ledoux erweist sich als echte Powerfrau mit machtvoller Stimme
Renate Wagner, Online Merker, 02.10.2025
Spätestens aber wenn Katia Ledoux als Carmen erstmals auf die Bühne kommt, entwickelt sich das volle Glück dieses Abends: Sie fährt, wenn sie von den bunten Vögeln der Liebe singt, ihre Stimme voll aus – mit Verstärkung und Bandhilfe wackelt da das Haus. Und für einen kurzen, schönen Moment kapiert man, was einem an sonstigen Abenden so selbstverständlich erscheint, dass man es nicht der Rede wert findet: wie außerordentlich es nämlich eigentlich ist, dass manche von uns Menschen so schön singen können. [...] Man hört die Schönheit einer durch ihre eigenen Hits der Rezeption eigentlich längst verstellte Oper mit frischen Ohren und neuem Glück. Georg Leyrer, Kurier, 02.10.2025
Die Darsteller sind ein gleichwertiges Team präsenter Singdarsteller, die alle ihre besonderen Talente einbringen können. Katia Ledoux ihre vokale Kraft und das Flair der Operndramatik als Carmen [...] Ein Glücksfall von einem Ensemble. Judith Belfkih, Kronen Zeitung, 02.10.2025
Zwischen ihm und Katia Ledoux‘ Carmen knisterte es, sie waren offensichtlich füreinander bestimmt. Ledoux bekam schon für ihren ersten Auftritt großen Jubel, sie sang eine verjazzte Version der „Habanera“. Ihr voluminöser Sopran ist jeden Applaus wert
Dávid Gajdos, Die Presse, 02.10.2025
Katia Ledoux verkörpert eine Carmen, die weit entfernt ist vom Klischee der verführerischen Femme Fatale. Sie ist stolz, verletzlich und frei – selbst jenseits des Todes.
Sandra, Wiener Bezirksblatt, 16.10.2025
Die Besetzung ist hervorragend – sowohl was die sängerischen Leistungen als auch die Rollengestaltung betrifft: Katia Ledoux als Carmen Elisabeth Dietrich-Schulz, Online Merker, 28.10.2025
Mit der fabelhaften Katia Ledoux ist eine Carmen am Haus, die spielend auch für diese neue Version den Mittelpunkt zu liefern vermag. Joachim Lange, Neue Musikzeitung, 22.12.2025

Die Mezzosopranistin Katia Ledoux hat als „La Messagiera“ zwar eine kleinere Rolle, ist darin aber eine wahre Freude für Ohr und Auge. Neil van der Linden, BasiaConFuoco, 15.11.2024
Die Mezzosopranistin Katia Ledoux als „Messagiera“, die Botin oder Erzählerin, verfügt über eine glühende Kraft in ihrer Stimme Kester Freriks, Theaterkrant, 16.11.2024
Katia Ledoux hat einen kurzen, aber umwerfenden Auftritt als Messagiera
Peter van der Lint, Trouw, 18.11.2024
Die Mezzosopranistin Katia Ledoux glänzte mit der ergreifenden Ausdruckskraft des Auszugs aus Peris „L’Euridice“, der den zweiten Band eröffnete Xavier Chester, ÓperaActual, 19.11.2024
Katia Ledoux zeigt viel Charakter, Kraft und Selbstbewusstsein.
Camille Brossard-Le Tellier, Classique News, 21.11.2024
[...] die Messagiera, verkörpert von der Mezzosopranistin Katia Ledoux in einer kraftvollen und fesselnden Darbietung Cinzia Rota, Classicagenda, 22.11.2024

Carmen ist mit Katia Ledoux der stimmliche Trumpf des Abends.
Stefan Musil, Kronen Zeitung, 22.09.2024
Dabei wurde mit Ensemblemitglied Katia Ledoux die ideale Besetzung für diese Carmen gefunden. Ledoux ist nicht die laszive Verführerin, sondern aktive Beobachterin des Geschehens, die an den Männern letztlich kein Interesse hat. Auch der Mezzosopran der Wienerin, der weniger einschmeichelnd als geradlinig daherkommt, gliedert sich nahtlos in das Regiekonzept ein.
Martin Fichter-Wöß/APA, Salzburger Nachrichten, 22.09.2024
Ledoux ist sicht- und hörbar angekommen, sie trägt den Fokus des Bühnengeschehens und singt so präsent und klar, dass sie am Schluss heftig umjubelt wird. Auch wer vielleicht mit dem Konzept der Aufführung nicht viel anfangen kann, wird sich an diese Carmen erinnern.
Georg Leyrer, Kurier, 23.09.2024
[...] hier liefert Katia Ledoux sicherlich das Highlight: viel Farbe, Samt, Wärme, ein auf Wunsch ausladendes, nie übertriebenes Vibrato und den vielbeschworenen Schmelz , von dem so keiner recht sagen kann, was er eigentlich ist. Jens F. Laurson, Die Presse, 23.09.2024
Katia Ledoux heißt die neue Carmen an der Wiener Volksoper und schöpft die in Paris geborene, in Wien und Graz ausgebildete Mezzosopranistin, was die Rollengestaltung betrifft, uneingeschränkt aus dem Vollen. Die Sängerin hat eine seltene stimmliche wie darstellerische Ausstrahlung für diese komplexe Rolle – leuchtkräftig in den Höhen, mit warmem Mezzo-Timbre, dramatisch explosiv in den Ausbrüchen, dazu gesegnet mit einer starken Bühnenpräsenz. Dem Regieansatz, auf den noch eingegangen wird, entsprechend, zeichnet sich diese Carmen durch eigene Verletzlichkeit aus und verdeutlicht, dass diese ganz auf Libertè ausgerichtete Art zu leben und zu lieben Leiden an ihrem unentrinnbaren Schicksal miteinschließt. Für ihre überragende, sängerrinnendarstellerische Leistung wird sie in der Aufführung am 24. September 2024 vom Publikum zu Recht lautstark gefeiert.
Thomas Rauchenwald, Rauchenwald Classic, 25.09.2024
Unter der musikalischen Leitung von Musikdirektor Ben Glassberg debütierte Ensemblemitglied Katia Ledoux als Carmen [...] Die Besetzung brachte eine beeindruckende Tiefe und emotionale Intensität in die Aufführung, die das Publikum in den Bann zog. Leben mit Stil, 09.2024
Katia Ledoux [...] Ihr Mezzosopran ist sehr angenehm timbriert, voluminös ausdruckstark.
Dr. Helmut Christian Mayer, Opera Online, 26.09.2024
Ledoux kann mit ihrem funkelnden Mezzo und ihrer Darstellungskunst der Carmen ein eigenes, recht überzeugendes Profil verleihen. Anders verführerisch, aber doch.
Manfred A. Schmid, Der Opernfreund, 12.10.2024
Natürlich ist Ledoux’ „Habanera“ – „L’amour est un oiseau rebelle“ – absolut skandalös. Eine kräftige Frau, sinnlich, vor Sex nur so strotzend, mit einer vollen, komplexen und kraftvollen Mezzostimme; und Ledoux hat Rhythmusgefühl. Die Männer reißen sich um sie, wiegen sich hin und her, wie gebannt, und folgen jeder ihrer Bewegungen. Und musikalisch steht viel auf dem Spiel. [...] Sie bilden ein grandioses Duo; zwischen Ledoux und Muzek herrscht echte sexuelle Spannung. [...] Hochdramatisch. Makellos vorgetragen, ohne Theatralik. philautus,Vienna Opera Reviews, 20.12.2024

Die Figur der Carmen wird hier in drei Rollen aufgeteilt: ein männlicher Tänzer, ein Schauspieler in drag und die Mezzosopranistin Katia Ledoux. Letztere ist der strahlende Mittelpunkt des Abends. Trotz der Dekonstruktion darf sie alle ihre großen Szenen aus Bizets Oper singen, und Ledoux tut dies mit einer fantastisch vollen und farbenreichen Stimme. Mit ihrem Körper, ihrer Ausstrahlung, ihrer Mimik und dieser Stimme zieht sie alle Aufmerksamkeit auf sich. Sie sieht großartig aus.
Peter van der Lint, Trouw, 24.06.2024
Drei Carmens stehen auf der Bühne. Die Rolle wird von der fantastischen Katia Ledoux gesungen.

Katia Ledoux gab ein vielversprechendes Debüt am Covent Garden als Maddalenas Vertraute Bersi. Sie besitzt eine sehr attraktive, dunkle Mezzosopranstimme, und ich hoffe, sie bald in größeren Rollen zu hören. David Karlin, bachtrack, 31.05.2024
Katia Ledoux, in der Rolle der Bersi, Maddelenas Dienstmädchen, war die personifizierte Dynamik, gepaart mit einer Stimme, die dem in nichts nachstand. Die französische Mezzosopranistin hinterließ bereits früh im zweiten Akt, nun als „merveilleuse“, ihren Eindruck, wo sie von der Revolution singt. Sie verfügt über eine wahrhaft gewaltige, die Aufmerksamkeit auf sich ziehende, klangvolle Stimme, und ich vermute, dass ihr noch Großes und Besseres bevorsteht. Mike Hardy, OperaWire, 31.05.2024
Die Oper weist zahlreiche Nebenrollen auf, wobei bei dieser Aufführung insbesondere die stimmgewaltige Katia Ledoux als Maddalenas ehemalige Zofe Bersi hervorstach George Hall, The Stage, 31.05.2024
Der Rest der Besetzung war ebenfalls hervorragend, insbesondere die französische Mezzosopranistin Katia Ledoux als Maddalenas Zofe Bersi Mark Ronan, The Article, 31.05.2024
Katia Ledoux’ einfühlsame, liebevolle Bersi – eine hervorragende junge Künstlerin, die man in Zukunft im Auge behalten sollte. Tim Ashley, The Guardian, 31.05.2024
Katia Ledoux’ allzu kurzer Auftritt als Maddalenas Begleiterin Bersi wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Daniel Lewis, The Times, 31.05.2024
Ein weiteres Highlight war die Bersi von Katia Ledoux, die vor revolutionärem Eifer nur so sprühte. Ledoux hatte zuvor als Paola in Offenbachs „La princesse de Trébizonde“ in einer Konzertaufführung in der Queen Elizabeth Hall (Kritik) beeindruckt; dies war ihr Debüt an der Royal Opera, und ich hoffe sehr, sie wieder sehen und hören zu dürfen Colin Clarke, Classical Explorer, 02.06.2024
An Unmittelbarkeit mangelt es auch nicht in den Nebenrollen, die das Geschehen quasi filmisch zum Leben erwecken: Katia Ledoux als Bersi mit ihrer volltönenden Stimme und ihrer charismatischen Ausstrahlung Yehuda Shapiro, Opera Today, 02.06.2024
Katia Ledoux überzeugt als Bersi mit einer beeindruckenden Stimme
Richard Fairman, Financial Times, 11.06.2024
Auch in den Nebenrollen gibt es hervorragende Darbietungen, darunter die des aufstrebenden Stars Katia Ledoux als Maddalenas Zofe Bersi The Arts Shelf, 12.06.2024
Katia Ledoux verkörperte eine warmherzig dargestellte und lieblich gesungene Bersi.
Melanie Eskenazi, music OMH, 12.06.2024
Katia Ledoux’ Bersi taucht voll und ganz in das ein, was ihr ihre facettenreiche Rolle bietet: Als Dienerin der Aristokraten zeigt sie sich mit spitzem Witz, insbesondere in ihren schnell vibrierenden Phrasenenden, und als im Zeitalter des Nouveau Régime in jeder Hinsicht emanzipierte Frau entfaltet sie umso besser die Fülle ihres sanften und hochmütigen Mezzosopran. Die Fülle ihres gesamten Stimmumfangs kommt so in großzügigen Interpretationen zum Ausdruck, wobei ein dynamisierendes Vibrato das Ganze noch unterstreicht. Charles Arden, Ôlyrix, 13.06.2024
Maddalenas ehemalige Dienerin, die zur Merveilleuse wurde, Bersi – eindrucksvoll dargestellt von der französischen Mezzosopranistin Katia Ledoux Hadani Ditmars, Opera Canada, 20.06.2024

Katia Ledoux mit verführerischem Charme [...] dann vor allem die Mezzosopranistin Katia Ledoux als Carmen, die ihre Arien mit verführerischem Charme hochemotional und hinreissend vorträgt.
Katia Ledoux verführt mit nichts als ihrer Stimme. Aber wie sie verführt!
Lilo Weber, NZZ, 06.05.2024
Ihre Arien und das Duett mit Don José, dem amerikanischen Tenor Ryan Capozzo, in dem sie ihn auffordert, aus ihrem Leben zu verschwinden, zählen zu den absoluten Höhepunkten dieser Oper.
Marja Pruis, De Groene Amsterdammer, 15.05.2024
Zuvorderst: Die Produktion ist ein Bühnenereignis. Zuvorderst die Mezzosopranistin Katia Ledoux.

Hier, in diesen kurzen Szenen, kommt - wie immer mit voller Wucht und Omnipräsenz – die geballte emotionale Ladung der einmal mehr umwerfenden KATIA LEDOUX zum Einsatz. Was für ein Energiepaket, was für eine Erscheinung, was für eine Stimme!
Arcimboldis World, 29.12.2023
Katia Ledoux hinterließ selbst in der Nebenrolle der Juno, der eifersüchtigen Gattin des Jupiter, einen bleibenden Eindruck. Ihr tiefes,
bronziges Mezzosopran und ihr passend kriegerisches Auftreten hallten mit großer
Stimmkraft durch das gesamte Theater.
Laura Servidei, Operawire, 14.12.2023
Mezzosopratinistin Katia Ledoux ist eine Naturgewalt als Junon
Peter Wäch, Jungfrau Zeitung, 11.12.2023
die Mezzo-Sopranistin Kat[i]a Ledoux gibt der streitlustigen Juno auch stimmlich ein markantes Profil
Sibylle Ehrismann, Seniorweb.ch, 11.12.2023
Als seine eifersüchtige, matronenhafte Ehefrau Juno hatte Katia Ledoux nur wenige Auftritte, aber die
machte sie mit ihren eifersüchtigen "Urknall"- Tönen zum Ereignis
Kaspas Sannemann, Oper Aktuell, 10.12.2023

Der zweite Akt brachte durch Katia Ledoux als Prinz Orlofsky eine höchst zufriedenstellende Leistung. Ihre angenehme Stimme gibt dieser Hosenrolle die richtige Ausstrahlung und die nötige Bühnenpräsenz. Sängerisch ist sie die Beste an diesem Abend und ein großer Gewinn für das Ensemble des Hauses.
Otto Grubauer, Der online Merker, 04.09.2023

Die französische Mezzosopranistin Katia Ledoux überzeugte in der Rolle der Gertrude, der Amme, die sich um Juliette und ihre Sorgen kümmert Michael Fischer, Seen and Heard International, 10.04.2023
Wie schön, endlich mal wieder die grossartige KATIA LEDOUX (als Gertrude, Julias Amme) in Zürich zu sehen, auch wenn die Rolle im Grunde nicht so viel her gibt – sie macht etwas daraus (herrlich, wie sie da einfach sitzt und im Handspiegel ihre Pickel betrachtet!), sie ist eine imposante Erscheinung in ihrem fliederfarbenen Kostüm, inmitten der eher langweiligen Veroneser Gesellschaft – kein Wunder hat sie Verständnis für ihren Schützling Julia. Arcimboldis World, 12.04.2023
die stimmgewaltige Gertrude von Katia Ledoux
Frédéric Léolla, Musicologie.org, 07.05.2023
Mit [...] Katia Ledoux als Gertrude sind auch die kleineren Rollen ausgezeichnet besetzt
Orpheus in "Orpheus in der Unterwelt",
Volksoper Wien, Februar 2023:
Norman Lebrecht, Slipped Disk,02.02.2023: [1] & [2]
Francisco Salazar, Operawire, 02.02.2023
Georg Leyrer, Kurier, 02.02.2023

Katia Ledoux, ein Name, der mir bisher unbekannt war, war eine hervorragende Paola
Colin Clarke, Classical Explorer, 20.09.2022
Katia Ledoux, Paola, mit einem vollen, dunklen Klang
Yvan Beuvard, ForumOpera, 22.10.2023
Katia Ledoux als Paola agiert sowohl in ihren Soli charaktervoll spitzig als auch den Ensembleszenen harmonisch aufeinander abgestimmt Dr. Ingobert Waltenberger, Der Online Merker, 01.11.2023
Katia Ledoux: Sie holt das Beste aus einer eher kleinen Rolle heraus.
Christopher Weber, Operetta Research Center, 01.09.2023
Katia Ledoux als Paola ist perfekt

Konzert mit Lucie Horsch bei den
Muziekhaven Zomerconcerten, Juli 2022:
Meine Lieblingsaufführung von „Frauenliebe und Leben“ war schon immer die von Margaret Price mit James Lockart, und insbesondere Katia Ledoux hat mich auf angenehme Weise an diese Lieblingsversion erinnert. Kraftvoll, voll, aber trotz ihres tieferen Mezzosopran-Registers war die Darbietung auch leicht. Unterstützt durch die geborgene Atmosphäre der Kirche schien Katia Ledoux geradezu in einen Dialog mit dem Zuschauer bzw. Zuhörer zu treten. Neil van der Linden, Basia Con Fuoco, 15.07.2022

Unter den Sänger*innen rag[t] Katia Ledoux als Ježibaba [...] heraus.
Thomas Rothschild, Kultur Extra, 05.06.2022
Spektakulär und mit schauspielerischem Talent begabt erschien die Hexe Jezibaba, gespielt von der Pariser Mezzosopranistin Katia Ledoux. Gianguido Mussomeli, GBOpera, 06.06.2022
... die umwerfende Katia Ledoux als Ježibaba
Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 08.06.2022
die Hexe Jezibaba hingegen, Katia Ledoux mit dunkel grundiertem Mezzo
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 12.06.2022
Einen voll und rund klingenden, ebenmäßig dahinfliessenden Mezzosopran brachte Katia Ledoux in die Partie der Jezibaba ein. Ludwig Steinbach, Der Opernfreund, 19.6.2022
Katia Ledoux, die als noch junge verführerische Hexe in lila Varièté-Glitzer so gar nicht den herkömmlichen Vorstellungen einer hässlichen Alten entspricht, unterstreicht ihre wirkungsvollen Auftritte wieder mit ihrem voll im Saft stehenden Mezzosopran, der sowohl über eine expansive Tiefe wie eine explosive Höhe verfügt. Udo Klebes, Der online Merker, 10.11.2022

Kraftvoll und eindrucksvoll waren die Beiträge von Katia Ledoux (Proserpine)
Paul Korenhof, Opus Klassiek, 05.03.2022
Und die Mezzosopranistin Katia Ledoux ist großartig als Proserpine
Erik Voermans, Het Parool, 09.03.2022
Proserpine, mit strahlender Stimme gesungen und eindringlich dargestellt von der Mezzosopranistin Katia Ledoux
Franz Straatman, Place de l'Opéra,09.03.2022
Die Rolle der Proserpina wird von Katia Ledoux verkörpert. Eine interessante, sinnliche Stimme mit metallischem Kern und einem schönen Legato, die uns neugierig auf ihre weitere Entwicklung macht. Ihre Bühnenpräsenz zieht die Aufmerksamkeit auf sich, auch wenn sie schweigt. Esther Chayes, Opera Gazet, 17.03.2022
... die volltönende Mezzosopranistin Katia Ledoux
Maartje Stokkers, de Volkskrant, 06.03.2022
d[ie] hervorragende junge Mezzosopranistin Katia Ledoux

Das beste und verständlichste Niederländisch kam übrigens von der Französin Katia Ledoux!
Paul Korenhof, Opus Klassiek, 13.11.2021
Katia Ledoux, die als seine Frau Makuba auftritt, heizt dem Publikum mit lauter Stimme ein
Annette Embrechts, de Volkskrant, 15.11.2021
Seine Frau Makuba, die ausdrucksstarke Opernsängerin Katia Ledoux, ist ihm hervorragend gewachsen.
Anita Twaalfhoven, Trouw, 15.11.2021
Anansis Frau, mit Elan gesungen und gespielt von Katia Ledoux
Franz Straatmann, Place de l'Opéra, 15.11.2021
Eine glorreiche Ausnahme ist die Mezzosopranistin Katia Ledoux (Akuba), die durch ihr spritziges Spiel und ihre großartige Stimme einfach unwiderstehlich ist. Mischa Spel, NRC, 15.11.2021
Galakonzert,
Opernhaus Zürich, Juni 2021:
Was für eine großartige Stimme und was für eine Präsenz auf der Bühne.
Marco Stücklin, Opernmagazin, 27.06.21
Mit der ihr eigenen enormen Bühnenpräsenz und ihrer wunderbaren Stimme machte Katia Ledoux Saphos große Arie ‘O ma lyre immortelle’ (Dritter Akt, fünfte Szene aus Sapho von Charles Gounod) zu einem weiteren Höhepunkt des Abends.
Jan Krobot, Der Online Merker, 25.06.21
Grandiosen Eindruck hinterliess Katia Ledoux mit der ‘Suizid’-Arie aus Gounods SAPHO. Was für eine fantastische, farbenreiche und ausdrucksstarke Stimme. Frau Ledoux (sie ließ bereits in der Produktion von Iphigénie en Tauride aufhorchen) beeindruckte tief mit ihrem satten, wunderbar gestützt strömenden Mezzosopran. Hoffentlich kann man diese Künstlerin für einige Zeit am Haus halten. Kaspar Sannemann, oper-aktuell, 27.06.21
«I will always love you» – Die Liebesbezeugung der ersten Zugabe von Katia Ledoux beruht auf absoluter Gegenseitigkeit. Das Publikum hat die Mezzosopranistin aus dem Internationalen Opernstudio längst ins Herz geschlossen und sich von den Sitzen reissen lassen. Während der unerkannt gebliebenen zweiten Zugabe wird das Publikum in den coronakonform lichten Reihen des Parketts TANZEN. Ledoux strahlt schon beim Auftritt eine positive Energie aus, die sofort gefangen nimmt. Ihr Charme füllt das ganze Haus und sie strahlt souveräne Lockerheit aus. Mit ihrem Programm, das sich um die Liebe dreht, nimmt sie den Zuhörer auf eine Weltreise ungeahnten Ausmasses mit. Es ist eine Stimme zu erleben, deren Qualitäten, Vielfalt, Wandelbarkeit dem Kritiker fast die Worte raubt. Ledoux beginnt ihr Programm mit Christoph Willibald Gluck: «Ahi mè dove trascorsi …» / «Che farò …». Satte Tiefen wechseln sich mit einer wunderbaren Mittellage und strahlenden Höhen ab. Und dann werden mit «Fallin’» von Alicia Keys zum ersten Mal Grenzen überschritten. Die Weltreise für dann über Spanien («L’amour youkalie» von Georges Bizet/Kurt Weill und «Près des remparts de Séville» Georges Bizet), Südafrika («Malaika» von Miriam Makeba), Südamerika («Yo soy Maria» von Astor Piazzolla), die USA und die Erkenntnis «Elvis singt auch Oper» («Elvis 1785/Can’t Help Falling in Love» von Elvis Presley/Jean-Paul-Égide Martini und «Happy» von Pharrell Williams), England («Creep» von Radiohead) und Deutschland («Gretchen am Spinnrade» D 118 von Franz Schubert) zurück nach Frankreich («Ma plus belle histoire d’amour» von Barbara). Die Weltreise wurde für das Publikum zu seiner schönsten Liebesgeschichte im Opernhaus. Wann hat man je einen solchen Abend erlebt? Eine Sängerin, die ohne Probleme und Einbussen die verschiedensten Stile kombinieren kann und den Abend auch gleich noch selbst in perfektem Deutsch moderiert? Jan Krobot, Der Online Merker, 31.05.2021
Durch ihr Temperament und ihre große Ausstrahlung wurde man fasziniert mitgerissen. […] Man verliess dieses Konzert mit dem dringenden Wunsch, dieser Sängerin baldmöglichst wieder begegnen zu dürfen.
Marco Stücklin, Opernmagazin, 30.05.21

La Musica mahnt und inspiriert Gaetano. Führt ihn von Traum zu Wirklichkeit, beides fest ineinander verwoben. Katia Ledoux läuft in ihrer Rolle, anfangs zaghaft, im Laufe des Abends zur Hochform auf.
Carmela Maggi, Oper und Kultur, 08.05.21
Die Mezzosopranistin Katia Ledoux gibt die bestens verständlich, raffiniert verführerische Muse «La musica».
Jan Krobot, Der Online Merker, 14.05.21

Ledoux beendete das Werk mit einem beeindruckend vorgetragenen ‚Agnus Dei‘.
Peter van der Lint, Trouw, 26.01.21
Am beeindruckendsten waren die Sopranistin Ying Fang und die Altistin Katia Ledoux, die das Orchester großzügig übertönten. […] Die chinesische Sopranistin Fang glänzte zudem im Duett ‚Qui tollis‘ an der Seite der ebenso ausdrucksstarken Altistin Katia Ledoux aus Frankreich.

Die Entdeckung des Abends ist die Mezzosopranistin Katia Ledoux, die über einen seltenen, absolut einzigartigen und sehr gefühlvollen Klang verfügt. Mischa Spel, NRC, 07.06.2019
or allem aber sind es die weiblichen Figuren, die hervorstechen. Mit ihrer wunderbaren mütterlichen Ausstrahlung zeichnet Katia Ledoux ein großartiges Bild des Briefes. Laurent Vilarem, Opera Online, 05.06.2019
Die einzige französische Sängerin war Katia Ledoux (Geneviève), und mit ihrer perfekten Aussprache stach sie in ihrer kleinen Rolle wirklich hervor. Peter van der Lint, TROUW, 06.06.2019
Katia Ledoux hat eine wunderschöne Geneviève gesungen.
Peter Franken, Place de l’Opera, 06.06.2019
[…] die Geneviève-Briefszene, gesungen mit einer runden Mezzosopranstimme und einer wunderschönen, idiomatischen Phrasierung, wurde zu einer der überzeugendsten Szenen der Aufführung […]

International Vocal Competition (IVC) 2018
Die Pressejury war von der französischen Mezzosopranistin Katia Ledoux begeistert. Das ist nicht verwunderlich: Mit ihrer ungewöhnlichen Repertoireauswahl („The Rake’s Progress“ und „Die Fledermaus“), ihrer fesselnden Bühnenpräsenz und ihrer Ausdruckskraft hinterließ sie einen bleibenden Eindruck. Die Breite und Tiefe ihrer Stimme kamen bei Strawinsky und Strauss jr. zwar nicht voll zur Geltung, doch es war mehr als offensichtlich, dass sie eine selbstbewusste Sängerin ist, die dem Publikum wirklich etwas zu sagen hat. Opera Magazine, 16.09.2018
Katia Ledoux: Unserer Meinung nach eine Sängerin mit einer außergewöhnlichen Begabung, durch ihren Gesang und ihr Schauspiel zu vermitteln, die zudem dem Text große Aufmerksamkeit schenkt. [...] In Tschaikowskys ‚Arioso‘ konnten wir nicht nur jedes Wort verstehen, sondern – obwohl ich selbst kein Russisch spreche – vermittelte mir ihr Vortrag den Eindruck, dass ich wirklich verstand, was sie sang! [...] Absolut unwiderstehlich war ihre eigene Freude beim Singen von Orlofskys Arie aus ‚Die Fledermaus‘. Mit großer künstlerischer Großzügigkeit lud sie uns ein, an ihren Gefühlen teilzuhaben – und das taten wir auch!
Paul Korenhof, Opernkritiker bei OpusKlassiek, überreicht Katia Ledoux den Niederländischen Pressepreis beim Internationalen Gesangswettbewerb 2018 in ’s-Hertogenbosch, 15.09.2018



































